Am 9. November 1938 brannten Synagogen.
Fenster zerbarsten.
Geschäfte wurden zerstört.
Menschen wurden gejagt, entwürdigt, misshandelt, ermordet.
Die Pogromnacht erinnert uns daran, wohin Hass, Ausgrenzung und Verachtung führen, wenn sie nicht gestoppt werden.
Sie zeigt, wie schnell Menschlichkeit zerbrechlich wird – und wie wichtig es ist, wachsam zu bleiben.
Erinnern heißt nicht nur zurückschauen.
Erinnern heißt: heute Verantwortung übernehmen.
Für Respekt.
Für Mitgefühl.
Für ein Miteinander, das niemanden ausschließt.
Damit sich solches Leid niemals wiederholt.
