Geschichte
SOSCH
Das erste Mal sah und hörte ich sie vor 3, 4 Jahren im „Antiquariat Chybulski“ in Feldkirch, Vorarlberg. Es war Liebe auf den ersten Blick und auf den dritten Ton. Vier Frauen, drei Generationen, zwei Gitarren und Stimmen (Slivia und Katja), ein sanfter, fetter Bass (Karla) und ein Schlagzeug, das seinen Namen verdient hat (Renate): SOSCH, die SOzialSCHlampen, live im kollektiven Wohnzimmer meines einzigen noch verbliebenen Lieblingsclubs, weit und breit.
Ich war wie verzaubert, wie quadrophonisch verknallt! Diese süße Wut, dieser charmante Trotz, diese unglaubliche Präsenz – 1 + 1 + 1 + 1 = 1. Ich mußte es sie nach dem Konzert wissen lassen und bot Silvia an – „…es wäre mir eine Ehre“ –, ein Logo zu entwerfen (siehe Cover). Und als ich meine ersten Lesungen hatte, schenkten mir Silvia und Katja ihre ersten beiden akustischen Solokonzerte. Ich las, sie spielten, ich las, sie spielten. Kurzum, ich schätze mich glücklich, machen wir doch seit diesem ersten Konzert, das ich von SOCH miterleben durfte, immer wieder Tauschgeschäfte: Bild für Sound, Sound für Bild. Umso glücklicher sind wir in revaLoops, haben wir mit FRIENDS von SoSch das erste Klangprodukt im Gemischtwertehandel.
tOmi









