Geschichte
DAS revaLoops-LOGO
Ein Logo ist ein grafisches Zeichen oder Symbol, das zur visuellen Darstellung und Wiedererkennung einer Marke, eines Unternehmens oder Projekts/Produkts dient. Eh klar.
Es kann eine Bildmarke, Wortmarke oder eine Kombination aus beiden sein und ist der zentrale Bestandteil des sogenannten Corporate Designs. Aha.
Es gibt – in Entsprechung des Geschäftsmodells – tote, beinahe lebendige und ganz lebendige Logos.
Die toten, das sind die, die uns zu 99,9 % umgeben und die uns je länger, je mehr auf den Keks gehen. Heutzutage – und das ist die Krönung des Kekses – dürfen wir sogar dafür bezahlen, dass wir für ein Produkt, z. B. ein einfaches T-Shirt, Werbung machen, weil auf der Brust, groß, das Logo des Verkäufers thront. Früher wurden Leute, die Werbung trugen (Sandwich-Boards) dafür bezahlt, dass sie das taten. Heute bezahlen viele dafür, weil sie sich darin gefallen, bezahlender Teil eines Geschäftes zu sein, an dem sie nichts verdienen. Ich bin Depp, also bin ich.
Nicht so in revaLoops :-))!
Und zwar wegen eines großen, ja riesigen Unterschieds:
Denn – erstens – die beinahe lebendigen Logos variieren. Das heißt, sie ändern vielleicht ihre Farbe oder ihre Proportionen und Dimensionen in der Beziehung zwischen Bild- und Schriftzeichen. Das tun 99,9 % ja nicht deshalb nicht, weil es so klug ist, statisch und langweilig zu sein, sondern weil Grafiker:innen so hohe Stundenlöhne haben. Dies entschärft zwar etwas das Keks, ändert aber nichts Grundsätzliches an der Flut visueller Langweile und unserem Überdruss daran.
Aber dann gibt es – zweitens – noch die richtig Lebendigen, die 0,01 % von den 0,99 %.
Das sind z. B. solche Unternehmen wie revaLoops. Denn etwas richtig Lebendiges steht nicht nur symbolisch für etwas, sondern es ist es selbstredend auch. Wenn du also z. B. ein T-Shirt von revaLoops kaufst (Link), hineinschlüpfst, weil dir gefällt, wofür unser Bildzeichen steht, und damit spazieren gehst, dann trägst du im wortwörtlichen Sinn Verantwortung: Du entgegnest mit deinem Shirt auf den Keks, weil du ein Zeichen trägst, das vor allem für Verantwortung („Loops“) steht. Nicht vor allem für Geld („Keks“).
Womit wir beim eigentlichen Zeichen und seinen kombinatorischen Spielen aus Übertitel (GEMISCHTWERTE- UND KUNSTHANDEL) und Untertitel (ÄSTHETHIK) wären.
Eine kleine Scheibe und ein dicker Kreis. Die Scheibe passt genau in diesen Kreis. Der Inhalt passt in sein Behältnis. Mit anderen Worten: Der Content und der Container sind eins.
reva – ist das Gute und Loops – ist das Schöne. Oder umgekehrt, weil es ja eins ist und es das eine in revaLoops nicht ohne das andere gibt. Ästethik und Ethik = Ästhethik. Deshalb ist es nicht primär ein Gemischtwaren-, sondern ein Gemischt-Werte und Kunsthandel.
Der Wert des Schönen, das kostet, ist vereint mit dem Wert des Guten, das es gebiert (oder umgekehrt). Es ist mehr wert, als es kostet, weil ein Teil seines Wertes in ein Projekt loopt, das davon profitiert, d. h. vor allem: an Kraft hin zu seinem inneren Auftrag gewinnt.
Ich bin Teil(ender), also bin ich (Teil). 🙂
tOmi






